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Restitution Now! Kundgebung für eine Rückgabe der Benin-Bronzen

Restitution Now! Kundgebung für eine Rückgabe der Benin-Bronzen und anderer Beutekunst aus Afrika am 8. Dezember 2018 vor dem Bode-Museum in Berlin.

Die koloniale #Beutekunst wird in der Ausstellung "Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum" präsentiert & später im #Humboldtforum.

Veranstalter: Die politischen Organisationen Decolonize, ISD Bund e.V. Initiative schwarzer Menschen in Deutschland sowie die Autorin Sharon Dodua Otoo.

Auf dem Foto: Sharon Dodua Otoo (links), Tahir Della (2.v.re.)

Hintergrund: Von den Benin-Bronzen, Meisterwerke afrikanischer Kunst, sind hunderte im Besitz der Berliner Sammlung. Die Engländer hatten sie bei einem blutigen Raubzug 1897 im heutigen Nigeria geplündert und die Deutschen kauften die Objekte wenig später. Einige sind zur Zeit im Berliner Bodemuseum in der Ausstellung "Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum" zu sehen, auch im zukünftigen Humboldtforum sollen sie ausgestellt werden.
1897 brach das Britische Empire einen Krieg vom Zaun, um Benin-City zu erobern, um es ins Kolonialreich einzubinden, und um diesen Krieg zu finanzieren wurden die Benin-Bronzen geraubt und verkauft… (Historiker Prof. Jürgen Zimmerer)

© B.Sauer-Diete/bsdphoto
Falls Sie dieses Foto redaktionell verwenden wollen, können Sie die gewünschten Bildnummer bestellen oder Sie senden den Link zum Bild an info@bsd-photo-archiv.de und Sie bekommen nach Honorarvereinbarung (+7% MwSt) die hochauflösenden Bilddaten (300 dpi) zugesandt.




Restitution Now! Kundgebung für eine Rückgabe der Benin-Bronzen

Restitution Now! Kundgebung für eine Rückgabe der Benin-Bronzen und anderer Beutekunst aus Afrika am 8. Dezember 2018 vor dem Bode-Museum in Berlin.

Die koloniale #Beutekunst wird in der Ausstellung "Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum" präsentiert & später im #Humboldtforum.

Veranstalter: Die politischen Organisationen Decolonize, ISD Bund e.V. Initiative schwarzer Menschen in Deutschland sowie die Autorin Sharon Dodua Otoo.

Auf dem Foto: Tahir Della (links), Sharon Dodua Otoo (2.v.li.), Mnyaka Sururu Mboro (Herero) (rechts).

Hintergrund: Von den Benin-Bronzen, Meisterwerke afrikanischer Kunst, sind hunderte im Besitz der Berliner Sammlung. Die Engländer hatten sie bei einem blutigen Raubzug 1897 im heutigen Nigeria geplündert und die Deutschen kauften die Objekte wenig später. Einige sind zur Zeit im Berliner Bodemuseum in der Ausstellung "Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum" zu sehen, auch im zukünftigen Humboldtforum sollen sie ausgestellt werden.
1897 brach das Britische Empire einen Krieg vom Zaun, um Benin-City zu erobern, um es ins Kolonialreich einzubinden, und um diesen Krieg zu finanzieren wurden die Benin-Bronzen geraubt und verkauft… (Historiker Prof. Jürgen Zimmerer)

© B.Sauer-Diete/bsdphoto
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Restitution Now! Kundgebung für eine Rückgabe der Benin-Bronzen

Restitution Now! Kundgebung für eine Rückgabe der Benin-Bronzen und anderer Beutekunst aus Afrika am 8. Dezember 2018 vor dem Bode-Museum in Berlin.

Die koloniale #Beutekunst wird in der Ausstellung "Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum" präsentiert & später im #Humboldtforum.

Veranstalter: Die politischen Organisationen Decolonize, ISD Bund e.V. Initiative schwarzer Menschen in Deutschland sowie die Autorin Sharon Dodua Otoo.

Auf dem Foto: Tahir Della (2.v.li.), Sharon Dodua Otoo (3.v.li.), Mnyaka Sururu Mboro (Herero) (2.v.re).

Hintergrund: Von den Benin-Bronzen, Meisterwerke afrikanischer Kunst, sind hunderte im Besitz der Berliner Sammlung. Die Engländer hatten sie bei einem blutigen Raubzug 1897 im heutigen Nigeria geplündert und die Deutschen kauften die Objekte wenig später. Einige sind zur Zeit im Berliner Bodemuseum in der Ausstellung "Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum" zu sehen, auch im zukünftigen Humboldtforum sollen sie ausgestellt werden.
1897 brach das Britische Empire einen Krieg vom Zaun, um Benin-City zu erobern, um es ins Kolonialreich einzubinden, und um diesen Krieg zu finanzieren wurden die Benin-Bronzen geraubt und verkauft… (Historiker Prof. Jürgen Zimmerer)

© B.Sauer-Diete/bsdphoto
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Restitution Now! Kundgebung für eine Rückgabe der Benin-Bronzen

Restitution Now! Kundgebung für eine Rückgabe der Benin-Bronzen und anderer Beutekunst aus Afrika am 8. Dezember 2018 vor dem Bode-Museum in Berlin.

Die koloniale #Beutekunst wird in der Ausstellung "Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum" präsentiert & später im #Humboldtforum.

Veranstalter: Die politischen Organisationen Decolonize, ISD Bund e.V. Initiative schwarzer Menschen in Deutschland sowie die Autorin Sharon Dodua Otoo.

Auf dem Foto: Tahir Della (Mitte li.), Sharon Dodua Otoo (Mitte re..), Mnyaka Sururu Mboro (Herero) (3.v.re).

Hintergrund: Von den Benin-Bronzen, Meisterwerke afrikanischer Kunst, sind hunderte im Besitz der Berliner Sammlung. Die Engländer hatten sie bei einem blutigen Raubzug 1897 im heutigen Nigeria geplündert und die Deutschen kauften die Objekte wenig später. Einige sind zur Zeit im Berliner Bodemuseum in der Ausstellung "Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum" zu sehen, auch im zukünftigen Humboldtforum sollen sie ausgestellt werden.
1897 brach das Britische Empire einen Krieg vom Zaun, um Benin-City zu erobern, um es ins Kolonialreich einzubinden, und um diesen Krieg zu finanzieren wurden die Benin-Bronzen geraubt und verkauft… (Historiker Prof. Jürgen Zimmerer)

© B.Sauer-Diete/bsdphoto
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Restitution Now! Kundgebung für eine Rückgabe der Benin-Bronzen

Restitution Now! Kundgebung für eine Rückgabe der Benin-Bronzen und anderer Beutekunst aus Afrika am 8. Dezember 2018 vor dem Bode-Museum in Berlin.

Die koloniale #Beutekunst wird in der Ausstellung "Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum" präsentiert & später im #Humboldtforum.

Veranstalter: Die politischen Organisationen Decolonize, ISD Bund e.V. Initiative schwarzer Menschen in Deutschland sowie die Autorin Sharon Dodua Otoo.

Auf de Foto: Mnyaka Sururu Mboro (Herero) (links), Christian Kopp (2.v.re)

Hintergrund: Von den Benin-Bronzen, Meisterwerke afrikanischer Kunst, sind hunderte im Besitz der Berliner Sammlung. Die Engländer hatten sie bei einem blutigen Raubzug 1897 im heutigen Nigeria geplündert und die Deutschen kauften die Objekte wenig später. Einige sind zur Zeit im Berliner Bodemuseum in der Ausstellung "Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum" zu sehen, auch im zukünftigen Humboldtforum sollen sie ausgestellt werden.
1897 brach das Britische Empire einen Krieg vom Zaun, um Benin-City zu erobern, um es ins Kolonialreich einzubinden, und um diesen Krieg zu finanzieren wurden die Benin-Bronzen geraubt und verkauft… (Historiker Prof. Jürgen Zimmerer)

© B.Sauer-Diete/bsdphoto
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Restitution Now! Kundgebung für eine Rückgabe der Benin-Bronzen

Restitution Now! Kundgebung für eine Rückgabe der Benin-Bronzen und anderer Beutekunst aus Afrika am 8. Dezember 2018 vor dem Bode-Museum in Berlin.

Die koloniale #Beutekunst wird in der Ausstellung "Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum" präsentiert & später im #Humboldtforum.

Veranstalter: Die politischen Organisationen Decolonize, ISD Bund e.V. Initiative schwarzer Menschen in Deutschland sowie die Autorin Sharon Dodua Otoo.

Auf dem Foto: Tahir Della, Sharon Dodua Otoo, Mnyaka Sururu Mboro, Christian Kopp und andere.

Hintergrund: Von den Benin-Bronzen, Meisterwerke afrikanischer Kunst, sind hunderte im Besitz der Berliner Sammlung. Die Engländer hatten sie bei einem blutigen Raubzug 1897 im heutigen Nigeria geplündert und die Deutschen kauften die Objekte wenig später. Einige sind zur Zeit im Berliner Bodemuseum in der Ausstellung "Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum" zu sehen, auch im zukünftigen Humboldtforum sollen sie ausgestellt werden.
1897 brach das Britische Empire einen Krieg vom Zaun, um Benin-City zu erobern, um es ins Kolonialreich einzubinden, und um diesen Krieg zu finanzieren wurden die Benin-Bronzen geraubt und verkauft… (Historiker Prof. Jürgen Zimmerer)

© B.Sauer-Diete/bsdphoto
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Louvre Abu Dhabi

Ateliers Jean Nouvel (2017)

Commemorative head of an Oba (king)
Edo culture
Nigeria, ancient Kingdom of Benin
1800-1850




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Album Photos RenC'Arts Educatives 3ème Edition, Bénin 2018




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Album Photos RenC'Arts Educatives 3ème Edition, Bénin 2018




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Album Photos RenC'Arts Educatives 3ème Edition, Bénin 2018




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Album Photos RenC'Arts Educatives 3ème Edition, Bénin 2018




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Album Photos RenC'Arts Educatives 3ème Edition, Bénin 2018




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Album Photos RenC'Arts Educatives 3ème Edition, Bénin 2018




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Album Photos RenC'Arts Educatives 3ème Edition, Bénin 2018




Taken by the devil @ Gelede dance - Benin

The Yoruba people of West-Africa have a famous masked dance that is called "Gelede" dance. They perform it on big occasions like harvesttime,... to ask for protection, good luck,.... from the town fetish. They also use it as an educational tool. A lot of the masks have scenes on top of them that depict social situations (problems) like aids or war. In this picture the mask represents the devil.

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Taneka-Beri girl - Benin

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Partner developing countries meeting. Benin. November 2018

Representatives from GPE partner developing countries met in Cotonou, Benin, on November 28, 29 and 30, 2018 to prepare the upcoming Board meeting, learn from each other and exchange experiences.
Credit: GPE/Chantal Rigaud




Partner developing countries meeting. Benin. November 2018

Representatives from GPE partner developing countries met in Cotonou, Benin, on November 28, 29 and 30, 2018 to prepare the upcoming Board meeting, learn from each other and exchange experiences.
Credit: GPE/Chantal Rigaud




Partner developing countries meeting. Benin. November 2018

Representatives from GPE partner developing countries met in Cotonou, Benin, on November 28, 29 and 30, 2018 to prepare the upcoming Board meeting, learn from each other and exchange experiences.
Credit: GPE/Chantal Rigaud




Partner developing countries meeting. Benin. November 2018

Representatives from GPE partner developing countries met in Cotonou, Benin, on November 28, 29 and 30, 2018 to prepare the upcoming Board meeting, learn from each other and exchange experiences.
Credit: GPE/Chantal Rigaud





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